Die Spezialmaschinen der TIN-Serie werden in Logistik-Rollenförderanlagen eingesetzt

Lösung vom 5. November 2025

JD.com und Taobao entwickeln durch den Abbau von Barrieren schrittweise eine wettbewerbsorientierte, aber dennoch kooperative Beziehung. Die beiden Unternehmen haben im Zahlungsverkehr (Taobao integriert WeChat Pay, JD.com integriert Alipay) und in der Logistik (JD Logistics integriert Taobao/Tmall, Cainiao integriert fremde Plattformen von JD.com) Vernetzung und Interoperabilität erreicht und damit das bisherige Wettbewerbsmodell der „Territorienübernahme und Abschottung“ aufgegeben

Gleichzeitig durchläuft die heimische Logistikbranche einen tiefgreifenden Integrations- und Transformationsprozess. Um die qualitative Entwicklung der Branche zu fördern, werden zentrale Produktionsschritte der Logistikkette, wie Transport, Sortierung, Wiegen und Trennen, durch intelligente Logistiktechnologien umfassend optimiert und gestärkt

Der Logistiktransportprozess nutzt eines von drei Verfahren: Rollenförderer, Bandförderer oder Kettenförderer. Hochautomatisierte Förderverfahren können die manuelle Handhabung reduzieren und die Effizienz steigern

       Arbeitsprozess der Rollenförderanlage

① Der Roboterarm im vorherigen Arbeitsschritt platziert das Werkstück im Entladebereich;

② Das Werkstück bewegt sich auf dem Rollenförderer nach rechts und gelangt zum sequenziellen Zuführmechanismus. Dieser platziert dann jeweils ein Werkstück an der Entnahmeposition

③ Der Hebemechanismus hebt das Werkstück an, das dann im nächsten Arbeitsschritt vom Roboterarm entfernt wird

Lösung

In diesem Fall kommunizieren eine Siemens-Haupteinheit und ein branchenspezifisches TIN-Maschinenmodul über das Profinet-Busprotokoll. Das Modul empfängt Signale von Positionsschaltern, wie z. B. für die Vorschubposition, den sequenziellen Stopp, die Endanschlagposition und das Werkstück nach dem Anheben, und steuert so die Vorwärts- und Rückwärtsdrehung des Motors sowie die Drehzahl der Trommel