Die AU7 500E-Serie wird in integrierten Photovoltaik-Entschleimungs- und Reinigungsmaschinen eingesetzt

Lösung vom 5. November 2025

Bereits 1839 entdeckte der französische Wissenschaftler Becquerel, dass Licht eine Potenzialdifferenz zwischen verschiedenen Bereichen eines Halbleitermaterials erzeugen kann. Dieses Phänomen wurde später als „photovoltaischer Effekt“ bezeichnet. 1954 stellten die Vereinigten Staaten die erste praktische monokristalline Silizium-Solarzelle her und legten damit den Grundstein für die praktische Photovoltaik-Technologie, die Sonnenlicht in elektrische Energie umwandelt

Dank der Sicherheit, Zuverlässigkeit und hohen Energiequalität der Photovoltaik-Technologie erreichte die Photovoltaik-Industrie im Jahr 2024 eine installierte Leistung von 887 Millionen Kilowatt, was etwa 26,3 % der gesamten installierten Leistung meines Landes entspricht. Im Langzeitbetrieb von Photovoltaikanlagen können sich Schlammablagerungen auf der Oberfläche der Siliziumwafer bilden. Um Schäden an den Siliziumwafern durch menschliches Versagen zu reduzieren, können integrierte Entschleimungs- und Waferreinigungsmaschinen dieses Problem lösen

Prozessablauf

① Ablauf des Vorreinigungs- und Entschleimungsprozesses:

     Die Siliziumwafer werden besprüht, um die meisten Verunreinigungen wie Mörtel, Siliziumpulver und Metallpulver von ihrer Oberfläche zu entfernen. Anschließend werden sie im Entschleimungsbad entschleimt. Abschließend werden die Siliziumwafer und das Substrat mithilfe eines auf hoher Temperatur erweichenden Klebstoffs (Milchsäure) entschleimt

    ② Klingenreinigungsprozess

Das Verfahren beinhaltet die Trennung der Wafer mittels Wasserstrom, das anschließende Einführen der Wafer in Körbe und die Verwendung von alkalischen und sauren Reagenzien in Verbindung mit Ultraschall, um Verunreinigungen wie organische Stoffe, Mikropartikel und Metallionen von der Oberfläche der Wafer bei einer bestimmten Temperatur zu entfernen und so ein integriertes Wafer-Debonding, -Einsetzen und -Reinigen zu erreichen

Lösung

Die Produktionslinie für die Photovoltaik-Entkopplung und -Reinigung ist relativ lang und verfügt über eine große Anzahl zu steuernder Ein-/Ausgänge sowie über verstreute Signale. Aufgrund dieser Gegebenheiten entschied sich der Kunde für unsere Lösung der Serie AU7 500E, bei der das Erweiterungsmodul über ein Netzwerkkabel angebunden wird

Anwendungseffekt

Reduzierung der Produktionskosten

       Die Module der Serie AU7 500E können über große Entfernungen verteilt werden, sodass Kunden sie bequem an den Schaltschränken ihrer jeweiligen Arbeitsplätze installieren können, wodurch die Verdrahtungskosten für Elektriker reduziert werden

Die Module der Serie AU7 500E übermitteln den Status jedes Erweiterungsmoduls an den Host. Bei Busfehlern oder Stromausfällen kann das Problem anhand des Modulstatus analysiert werden, wodurch Fehlersuche und Ausfallzeiten reduziert werden