500E Vertikale IO-Anwendung im Photovoltaik-CCD-Ausrichtungssiebdrucker
Lösung vom 5. November 2025
Der „Aktionsplan zur Entwicklung der intelligenten Prüfgeräteindustrie (2023–2025)“ konzentriert sich auf vier Kernbereiche: Innovation der industriellen Basis, Ausbau der Lieferkapazitäten, Förderung von Technologie und Ausrüstung sowie Optimierung des industriellen Ökosystems. Ziel ist es, die Vernetzung und Interoperabilität von Fertigungs- und Prüfgeräten zu verbessern und den Intelligenzgrad der Produkte zu steigern. Darüber hinaus wird die Forschung an Kerntechnologien intensiviert, die Schließung von Lücken in der industriellen Basis beschleunigt, um die Markteinführung hochwertiger Basisprodukte zu fördern, und die Entwicklung von Kernkomponenten/-teilen verbessert, um so die intelligente Fertigung voranzutreiben
Der CCD-Sensor (Charge-Coupled Device) in einer Photovoltaik-CCD-Siebdruckmaschine ist ein elektronisches Halbleiterbauelement, das mithilfe von Taktimpulsspannung Änderungen im Halbleiterpotential erzeugt und steuert. Dadurch ermöglicht er die Speicherung und Übertragung von Ladungsinformationen. Er zeichnet sich durch hohe Empfindlichkeit, schnelle Reaktionszeit, hohe Pixelintegration und präzise Abmessungen aus. Photovoltaik-CCD-Siebdruckmaschinen können daher die Effizienz von Photovoltaikzellen verbessern und die Produktionskosten senken
Hochpräzise Ausrichtung
Durch die Kombination von Bildverarbeitungs- und Analysetechnologien wird die präzise Position des Photovoltaik-DE-Zellenmoduls berechnet. Nach Bildvorverarbeitung, Kantenerkennung, Filterung, Pixelverarbeitung mittels Ausgleichsrechnungund gemeinsamer CCD-Positionierung wandelt der Photovoltaik-CCD-Ausrichtungs-Siebdrucker das optische Bildsignal in ein digitales Signal um. Dieses wird anschließend vom erweiterbaren vertikalen I/O-Modul AU7 500E erfasst und an die SPS übertragen.
Hochgeschwindigkeitsdruck
Nach Empfang des Eingangssignals vom erweiterbaren vertikalen E/A-Modul AU7 500E führt die SPS interne Berechnungen durch und überträgt dann das Ausgangssignal über die verteilte Verbindung des Moduls AU7 500E an die Aktuatoren der einzelnen Schleifringe zum Drucken
Bei der Optimierung und Modernisierung der Anlagen erforderte der zuvor eingesetzte Drehtellermechanismus die Übertragung aller Ein-/Ausgangspunkte an die SPS über Schleifringe. Dies führte zu aufwendiger Verkabelung, hohen Kosten durch Mehrkanal-Schleifringe und Störungen. Die neu eingesetzten, erweiterbaren vertikalen E/A-Module AU7 500E ermöglichen verteilte Verbindungen über Netzwerkkabel-Verlängerungsmodule mit einer Gesamtlänge der Verlängerungskabel von bis zu 150 Metern. Neben der erfolgreichen Lösung der Probleme mit aufwendiger Verkabelung, Signalstörungen und hohen Kosten haben das modulare Wartungskonzept sowie die Fernüberwachung und -diagnose auch die Ausfallraten und Wartungskosten gesenkt
Fotos vom Ort des Geschehens
Das erweiterbare vertikale I/O-Modul AU7 500E ist eine unabhängige, verteilte Einheit, die sechs gängige Busprotokolle unterstützt: EtherCAT, Profinet-RT, EtherNet/IP, CC-Link IEF Basic, Modbus-TCP und CC-Link V2. Es können bis zu 16 AU7 500E-EM-Module hinzugefügt werden
Es verwendet federbelastete Druckknopfklemmen für eine schnelle Verdrahtung; die Klemmen sind steckbar, sodass beim Austausch von Modulen keine Neuverdrahtung erforderlich ist, was Zeit und Aufwand spart


![[Anwendungsbeispiel] Das AUEX-Modul wird in der Batteriestromverteilungseinheit (BDMU) von Kraftfahrzeugen eingesetzt](https://www.wellauto.net/wp-content/uploads/2026/03/2026030503465367.png)
![[Anwendungsbeispiel] Bus-Stromschiene + 500E-Lösung für Verpackungsanlagen](https://www.wellauto.net/wp-content/uploads/2026/04/2026042908394848.png)
